Business-Analyse & Requirements Engineering

Anforderungen, mit denen die Entwicklung arbeiten kann.

Was soll die Software leisten? Welche Regeln gelten, welche Ausnahmen sind relevant? KAN Service verbindet Business-Analyse und Requirements Engineering mit technischem Verständnis – von der ersten Frage bis zur prüfbaren Anforderung.

Ausgangslage

Dokumentiert. Aber auch geklärt?

Ein Fachbegriff bedeutet für zwei Teams etwas anderes. Eine Geschäftsregel beschreibt den Normalfall, aber keine Ausnahme. Eine Anforderung legt bereits eine Lösung fest, obwohl das Ziel noch offen ist.

Solche Lücken können auch in umfangreichen Spezifikationen bestehen. KAN Service macht sie mit den Beteiligten sichtbar, klärt Widersprüche und hält fest, wer welche fachliche Entscheidung treffen muss.

Ergebnisse

Was Entwicklung und Stakeholder konkret erhalten.

Je nach Vorhaben entstehen die folgenden Arbeitsgrundlagen. Inhalt und Detaillierungsgrad richten sich danach, was Ihr Team für Entscheidungen, Umsetzung und Prüfung benötigt.

Problemdefinition und Ziele

Eine abgestimmte Beschreibung von Ausgangslage, Nutzerbedürfnissen, Zielen und Umfang. Einschliesslich der Fragen, die noch entschieden werden müssen.

Begriffe und Geschäftsregeln

Ein gemeinsames Fachvokabular sowie beschriebene Abläufe, Zustände und Ausnahmen. Damit die Beteiligten dieselbe Anforderung auch gleich verstehen.

Systemkontext und Schnittstellen

Eine Übersicht betroffener Systeme, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten. Abhängigkeiten und technische Randbedingungen werden explizit festgehalten.

Anforderungen und Akzeptanzkriterien

Funktionale und nicht funktionale Anforderungen mit überprüfbaren Kriterien. Offene Annahmen, Prioritäten und Entscheide bleiben nachvollziehbar.

Arbeitsweise

Klärung vor Formalisierung.

Adrian Wildermuth arbeitet sich in Ihren fachlichen Kontext ein und stimmt die Ergebnisse laufend mit Stakeholdern und Umsetzungsteams ab. Methoden und Dokumentation passen sich dem Vorhaben und den vorhandenen Arbeitsmitteln an.

  1. 01

    Kontext verstehen

    Ziele, Stakeholder und bestehende Systeme erfassen. Klären, was zum Vorhaben gehört und was ausserhalb liegt.

  2. 02

    Problem und Regeln klären

    Begriffe, Regeln und Ausnahmen mit dem Fachbereich prüfen. Widersprüche benennen und offene Entscheide zuordnen.

  3. 03

    Abhängigkeiten einbeziehen

    Mit Entwicklung und Architektur prüfen, welche Daten, Schnittstellen und technischen Randbedingungen betroffen sind.

  4. 04

    Gemeinsam prüfen und weiterführen

    Anforderungen und Akzeptanzkriterien abstimmen, priorisieren und bei neuen Erkenntnissen während der Umsetzung nachführen.

Entwicklung mitdenken

Fachliche Entscheide haben technische Folgen.

Wie aktuell müssen Daten sein? Welches System ist dafür verantwortlich? Was soll bei einem Ausfall geschehen? Solche Fragen verbinden fachliche Erwartungen mit Architektur und Betrieb. Adrian Wildermuth bringt dafür Erfahrung aus Softwareentwicklung sowie verteilten und hochverfügbaren Systemen mit.

Zur technischen Analyse und Systemarchitektur

KI als Beschleuniger

Auch schnelle Umsetzung braucht eindeutige Vorgaben.

Wenn KI-Werkzeuge Code erstellen oder verändern, müssen fachliche Regeln, Randbedingungen und erwartetes Verhalten weiterhin geklärt sein. Prüfbare Anforderungen helfen dem Team zu beurteilen, ob das Ergebnis tatsächlich dem Bedarf entspricht.

Erstes Gespräch

Wo braucht Ihr Team Klarheit?

Ob zu Beginn eines Vorhabens oder bei offenen Grundsatzfragen während der Umsetzung: Besprechen Sie Ihre Situation direkt mit Adrian Wildermuth. Einsatzraum ist die Region Bern sowie die ganze Schweiz bei hybrider Zusammenarbeit.

Vorhaben besprechen